Geschichte

Die Wassermühle, die erstmals 1682 erwähnt wurde, bot einst vielfältige Dienstleistungen an. Hier konnte Getreide gemahlen, geschrotet oder Holz in der Holzschneidemühle geschnitten werden. Bis 1740 gehörte sie zum  Rittergut Knau. In diesem Jahr verkaufte der Graf von Einsiedel die Knauer Mühle an den ersten bürgerlichen Müllermeister, Johann Christian Reichmann. Die nachfolgenden Müller hießen Gabler, Horn, Brömel und zuletzt Jahn.

 

 

 



Mühlentechnik  




Die frühere Mahlmühle verfügte über zwei Mahlgänge und einen Schrotgang. Der Antrieb erfolgte über ein oberflächiges Wasserrad. Lange Zeit lebte die Knauer Mühle vom Wasser des Drebabaches allein, später wurde in der Nähe der Mühle durch Anlegung eines Mühlteiches eine größere Wasserreserve für die Mahl- und Schneidemühle geschaffen. Erst 1966 stellte sie ihren Betrieb ein.


2007 übernahmen wir, die Agrofarm Knau, das ortbildprägende Mühlengelände, um es für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, die vorhandene Mühlentechnik zu rekonstruieren und sie dem interessierten Publikum näher zu bringen. Sie ist die einzuge Mühle, die im Drebatal noch existiert.

 

 

 

 

 

 


Kontakt:

<info@agrofarm-knau.de>